Erkrankungen der Halswirbelsäule

„Nackenschmerzen sind in der Bevölkerung weit verbreitet, vor allem Beschwerden in der Hals- und Schultergürtelpartie“, weiß Michael Gonzalez, Oberarzt in der Klinik für Neurochirurgie am Bergmannsheil Buer. Was als Verkrampfung der Nacken- und Schultermuskulatur beginnt, kann sich zum Verschleiß der Wirbelkörper entwickeln. Die hohe Beweglichkeit in der Halswirbelsäule bringt eine höhere mechanische Belastung und stärkere Abnutzung mit sich. In keinem anderen Wirbelsäulenabschnitt sind derartige Drehungen und Neigungen möglich wie in den Gelenken zwischen den sieben Halswirbelkörpern. Ein Bandscheibenvorfall oder eine Verengung des Wirbelsäulenkanals können die Folgen sein. Über den Verschleiß in der Halswirbelsäule informiert der Neurochirurg am Mittwoch, 22. März 2017, 18.00 Uhr, und informiert, wann eine Operation sinnvoll ist.
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Sabine Ziegler
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